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Pfarre Heiligeneich
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Pfarrprovisor
Mag. Kazimierz Sanocki
Freitag 17 - 19 Uhr

Pastoralassistentin
PAss Sabine Müller-Melchior
Mittwoch 9 - 12 Uhr
Freitag   16 - 19 Uhr

Pastoralhelferin
Mag. Barbara Berger
Mittwoch 9 - 12 Uhr 

Pfarrsekretärin Eva Weibold
Donnerstag 9 - 11 Uhr

Pastoralassistentin PAss Sabine Müller-Melchior

Mittwoch 9 - 12 

Pfarrkirche

Umbau seit 1781/2

 

Die älteste Erwähnung der Pfarrkirche war 1327.

Die Kirche ist umgeben vom ehemaligen Friedhof, der 1881 aufgelassen worden ist und hat ein schönes Ambiente mit Eichen und Linden.

 

 

 

Umbau seit 1781/2        


 

 

Orgel von Gregor Hradetzky, 1968, 19 Register

 

Die ältesten Teile der Kirche stammen aus dem 14. Jahrhundert.

1781/82 wurde sie vom damaligen Pfarrvikarius Ignaz Wital großzügig umgebaut, so dass es einem Neubau gleichgekommen ist.

Sie wurde von Kremser Baumeister Koch im Basilikabaustil ausgebaut mit 3 Schiffen. 

 

Orgel von Gregor Hradetzky, 1968, 19 Register

 

 

 

Fresken von Joseph Adam Ritter von Mölk, 1782 Anbetung der Könige   (in der Sakristei)

 

Die Fresken stammen von Joseph Adam Ritter von Mölckh (auch Mölk), 1718-1794.

 

 

 

 

Fresken von Joseph Adam Ritter von Mölk, 1782
Anbetung der Könige   (in der Sakristei)

 

Hochaltarbild Philipp und Jakob d. J.

 

Das Hochaltarbild zeigt die Kirchenpatrone, die Apostel Philipp und Jakob d. Jüngeren. Die Darstellung dürfte ein Unikat sein.

 

Bilder von Mölk befinden sich auch in der Ortskapelle Trasdorf und in der Schlosskapelle Atzenbrugg.

 

 

Hochaltarbild Philipp und Jakob d. J.

 

 

 

  Seitenaltarbild: Aufnahme Mariens in den H.          Der Triumph der Kirche (3 göttliche Tugenden)

Seitenaltarbild:
Aufnahme Mariens in den H.
Der Triumph der Kirche (3 göttliche Tugenden)

 

 

Unser Kirchenmaler: Joseph Adam Ritter von Mölk

geboren am 17. März 1718 in Wien Innere Stadt. Die Taufe ist eingetragen in der Pfarre zu dem Schotten in Wien I.

Er wirkte in Bayern, Baden-Württemberg, Tirol, Steiermark, Niederösterreich und Wien.

Über 50 Kirchen, vor allem Servitenkirchen und Wallfahrtskirchen hat er ausgemalt.

Die Pfarre besitzt den Kontrakt mit dem Maler. Die Bezahlung dürfte damals der Pfarrvikarius Ignaz Wital aus eigener Tasche finanziert haben.

Mölk starb in Wien verarmt am 18. Februar 1794. Sein Grab ist verschollen.

Der Ortspfarrer hat über diesen Maler geforscht und ein Buch herausgegeben mit einer Nachfahrin der Mölkfamilie Fr. Elfriede Werthan.

Das Buch ist im Pfarrhof um € 15,00 zu erwerben.